IFRS

IFRS steht als Abkürzung für International Financial Reporting Standards - internationale Rechnungslegungsvoschriften. Zu diesem Thema finden Sie folgende Beiträge auf unserer Homepage:

DER BETRIEB | Nr. 19 | 13. 5. 2011
Der IFRS for SMEs im Lichte der fachlich-zustimmenden und der politisch-ablehnenden Auffassung
Vorteile des IFRS for SMEs nicht belegt
Jessen, Ulf / Dr. Haaker, Andreas

Die Gemeinsame Veranstaltung der Bundessteuerberaterkammer (BStBK) und des DGRV - Deutscher Genossenschafts- und Raiffeisenverband fand am 6. Juni 2010 statt. Die BStBK und der DGRV plädieren für eine Modernisierung der EU-Bilanzrichtlinien und lehnen die verpflichtende Anwendung eines internationalen Rechungslegungsstandards für den Mittelstand (IFRS für KMU) entschieden ab.

DGRV-Studie über IFRS für KMU veröffentlicht
Der DGRV hat mit Unterstützung der deutschen Genossenschaftsverbände eine Studie in Auftrag gegeben, die den Nutzen internationaler Rechnungslegungsregeln für den Mittelstand analysiert.

DGRV: " IFRS für KMU" ist für den Mittelstand in Europa nicht geeignet
Der DGRV lehnt in einem Schreiben an die Generaldirektion Binnenmarkt und Dienstleistungen der Europäischen Kommission (Herrn Jeroen J. Hooijer) die mögliche Anwendung des Standards "IFRS für KMU" in der Europäischen Union ab.

DGRV kritisiert die aktuelle Entwicklung der IFRS
Der DGRV beobachtet die jüngsten Entwickungen bei den internationalen Rechungslegungsstandards IFRS äußerst kritisch. In einem Schreiben an das Bundesjustizministerium stellt der DGRV die Kompetenz des privaten Standardisierungsgremiums IASB zur Schaffung krisenfester internationaler Bilanzierungsnormen in Frage.

IFRS für den Mittelstand: EU-Rechnungslegungsrichtlinien werden überarbeitet
Think Small First - an die Kleinen zuerst denken: so lautet das Motto einer EU-Initiative zur Reduzierung bürokratischer Lasten in mittelständischen Unternehmen. Dazu zählen auch Vereinfachungen von Europäischen Bilanznormen. Der Beitrag setzt sich kritisch mit den Vorschlägen einer EU-Konsultation vom Februar 2009 auseinander.

"Drohende" Demokratisierung des IASB-Standardsetting?
Im Gastkommentar der Zeitschrift Der Betrieb werden grundlegende Probleme des IASB-Standardsetting unter besonderer Berücksichtigung der anstehenden Überarbeitung des IAS 39 kritisch erörtert.

Deutsche Bilanzrechtsmodernisierung muss Belange des Mittelstands
berücksichtigen
Gemeinsames Pressegespräch mit dem Mittelstandsbeauftragten der Deutschen Bundesregierung
Der deutsche Mittelstand wehrt sich gegen den vom internationalen Standar-disierungsgremium IASB vorgelegten Entwurf für die Rechnungslegung mittelständischer Unternehmen (IFRS für KMU). Diese Regeln sind für Mittelständler völlig ungeeignet. Sie sind zu komplex, zu umfangreich und gehen am Informationsbedarf vorbei. Dem IASB fehlt zudem die hinreichende demokratische Legitimation.

Aktualisierung Praxishandbuch IAS/IFRS
Das Praxishandbuch IAS/IFRS des DGRV ist aktualisiert und erweitert worden. Das Standardwerk zur internationalen Rechnungslegung unterstützt Sie bei der frühzeitigen Vorbereitung auf eine Umstellung der Rechnungslegung von HGB auf IAS/IFRS. Auch für die künftige Annäherung des HGB an IAS/IFRS im Zuge des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes bietet das Praxishandbuch nützliche Informationen.

Eigenkapital als Risikokapital - Europäische Standardsetter für
Weiterentwicklung von IAS 32
Die Abgrenzung von Eigen- und Fremdkapital nach International Financial Reporting Standards (IFRS) wird von deutschen Unternehmen seit längerer Zeit kritisiert. Nach IAS 32 verhindern Kündigungsrechte seitens der Gesellschafter bei bestimmten Rechtsformen (z.B. Genossenschaften und Personenhandelsgesellschaften) einen Eigenkapitalausweis der Einlagen. Aufgrund der massiven Kritik, auf die dieser Ansatz in den letzten Jahren gestoßen ist, arbeitet der International Accounting Standards Board (IASB) im Rahmen eines langfristigen Gemeinschaftsprojekts mit dem US-amerikanischen Standardsetter gegenwärtig an einer Überarbeitung der Abgrenzung von Eigen- und Fremdkapital nach IAS 32.

IFRS- Neue Anforderungen an die Rechnungslegung von
Handelsunternehmen
Vortrag von Dr. Heino Weller aus der Grundsatzabteilung des DGRV beim 2. Deutschen Kongress für Großhandel und Kooperationen in Berlin am 27.09.2007

IFRS für den Mittelstand - Praktischer Nutzen oder bürokratische Belastung?
Mit dem seit Juni auch in deutscher Übersetzung vorliegenden Entwurf soll den kleinen und mittelgroßen Unternehmen im Vergleich zu den bestehenden, sehr umfangreichen IFRS ein vereinfachter, eigenständiger Rechnungslegungsstandard bereitgestellt werden. Was ist vom endgültigen Standardentwurf zu halten?

IFRS für den Mittelstand - gegen eine Übernahme in EU-Recht
Das Positionspapier des DGRV wendet sich gegen eine Übernahme des Entwurfes "IFRS for SME's" des International Accounting Standards Board (IASB) vom 15. Februar 2007.

StandardSettingReport
Mit dem auf genossenschaftliche Belange fokussierten StandardSettingReport informiert der DGRV regelmäßig über die aktuellen Entwicklungen in der internationalen Rechnungslegung und Prüfung.

Die IFRS Internationale Rechnungslegung für Genossenschaften
Innerhalb der über 2.000 Seiten starken Standards IFRS ist auch geregelt, dass Geschäftsguthaben von Genossenschaften wie Fremdkapital zu bilanzieren sind. Erst durch den massiven Widerspruch der genossenschaftlichen Spitzenverbände wurde erreicht, dass Geschäftsguthaben unter bestimmten unter bestimmten Voraussetzungen weiterhin als Eigenkapital anerkannt werden. Die Regelungen der IFRIC 2 stellt der Aufsatz vor.

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